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Moderne Assetmanagement-Systeme sind im ÖPNV noch nicht durchgängig die Regel. Zugleich bewirtschaften Verkehrsbetriebe umfangreiche und oft komplexe Systeme von Anlagen und Fahrzeugen.

Für die Technikbereiche der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) haben die Berater von BSL und TÜV Rheinland InterTraffic (TRIT) ein leistungsfähiges und praxisnahes Assetmanagement-System entwickelt und in fünf Fachbereichen eingeführt. Die VGF kann damit für ihre Schienenfahrzeuge (Straßenbahn, U-Bahn) und Infrastrukturanlagen technisch fundierte, ganzheitliche Investitions- und Instandhaltungsstrategien über einen längerfristigen Zeitraum planerisch abbilden.

Mit dem System werden u.a. folgende Ziele für die Technikbereiche der VGF erreicht:

  • Umsetzung der Instandhaltungsstrategien für die einzelnen Anlagenklassen in einem anpassbaren Datenmodell
  • Abbildung von Auswirkungen reduzierter Investitionen auf die Substanz, die Qualität und den Instandhaltungsaufwand
  • Systematische Abbildung langfristiger Finanzierungsbedarfe und eines einheitlichen Reportings
  • Steigerung der Planungsqualität durch Vervollständigung und Überarbeitung der Datengrundlagen
  • Vermeidung weiterer „Datenfriedhöfe“ durch Aufbau eines praxisorientierten, handhabbaren Modells, das auf dem zentralen IPS der VGF aufsetzt

 
Die effiziente Bedienbarkeit im Arbeitsalltag eines großen ÖPNV-Unternehmens war wesentlicher Bestandteil bei der Einführung des Assetmanagement-Systems. So wurden die VGF-Anwender zu den Wirkweisen des Systems geschult und die Fachbereiche bei der Erarbeitung der spezifischen Anlagenstrategien begleitet.

BSL und TRIT freuen sich über den Erfolg der gemeinsamen Arbeit und sind sicher, dass das System zu einem ganzheitlich optimierten und integrierten Investitions- und Instandhaltungskonzept für die VGF führen wird.

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